DER KLEINE MUCK
Märchen von Wilhelm Hauff
Buch und Spiel: Christian Fuchs
Puppen: Arne Bustorff
Eine Übernahme von der Sindelfinger Puppenbühne, Helmut Schmiedeberg
Dauer: 45 Minuten
Altersempfehlung: ab 3 Jahre
Gastspiel-Infos:
Publikum: bis 200 Personen
Bühnenfläche: 2×2 Meter
Aufbau: 1 Stunde, Abbau: 30 Minuten
Ton- und Licht-Technik inklusive
Handlung
Nach dem Tod seiner Eltern ist der kleine Muck ganz allein, und Hunger hat er auch. Bei einer alten Frau mit vielen Katzen wird er aufgenommen und verköstigt.
Doch die Mucks Freude ist kurz, denn die Katzen sind verwöhnt und machen, dass Frau Ahavzi den kleinen Muck fortschickt. Aber er hat unter den Tieren auch einen Freund gefunden: Strolchi, den Hund. Der zeigt ihm das geheime Zimmer. Muck nimmt sich Pantoffeln als Lohn und macht sich fort. Bald entdeckt er, dass er mit den Pantoffeln der schnellste im Land ist.
Mutig bewirbt er sich beim Sultan als Schnelläufer. Der nimmt ihn an seinen Hof. Aber missgünstige Höflinge klagen Muck als Betrüger an. Der Sultan nimmt ihm die Pantoffeln und weist ihm die Tür.
Nun ist der kleine Muck wieder allein. Müde und traurig isst eine Feigen vom Baum und plötzlich ist seine Nase lang dreimal so lang. Doch mit Hilfe von Strolchi entdeckt Muck, dass eine Feige vom Nebenbaum ihm seine eigene Nase wieder zurück gibt.
Muck schmiedet einen Plan! Er verkauft die wohlschmeckenden Feigen an den Hof. Als schließlich der Sultan eine lange Nase hat, handelt Muck ihm die Pantoffeln wieder ab und lässt den Machthaber mit einer Warnung zurück. Mit Strolchi macht sich Muck auf in seine Heimatstadt.





